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Quelle: BuWoG/mko
29.12.2017

Neuer Meilenstein für BuWoG in 2018: Wohnkomplex Kant-Straße

Die Planung des Burghauser Architekten Helmut Dillinger sieht als Lärmschutz für die Gebäude einen zweigeschossigen Längsbau (links) entlang des Bahngleises vor, mit Carports unten und Lagerräumen für die Mieter darüber. Die drei versetzt zur Straße angeordneten Hauptgebäude haben vier Geschosse. Im rechten Winkel dazu sind drei weitere Gebäude mit zwei Geschossen vorgesehen. Dadurch ergeben sich grüne Innenhöfe, die dank dem Lärmschutz ruhig sind. Dank des Lärmschutzbaus am Gleis können die Wohngebäude nach Süden hin ausgerichtet werden.

Die Planung des Burghauser Architekten Helmut Dillinger sieht als Lärmschutz für die Gebäude einen zweigeschossigen Längsbau (links) entlang des Bahngleises vor, mit Carports unten und Lagerräumen für die Mieter darüber. Die drei versetzt zur Straße angeordneten Hauptgebäude haben vier Geschosse. Im rechten Winkel dazu sind drei weitere Gebäude mit zwei Geschossen vorgesehen. Dadurch ergeben sich grüne Innenhöfe, die dank dem Lärmschutz ruhig sind. Dank des Lärmschutzbaus am Gleis können die Wohngebäude nach Süden hin ausgerichtet werden.

Rund 8,2 Mio. Euro Investition für 45 Wohnungen – Baubeginn erstes Halbjahr 2018

Rund  6.600 Quadratmeter groß ist das Areal des ehemaligen Verkehrserziehungsgartens zwischen Bahngleis und der nördlich davon verlaufenden Immanuel-Kant-Straße. Das Areal gehört der Stadt Burghausen bzw. der städtischen BuWoG. In Bauherrenvertretung der Stadt wird die BuWoG hier 45 Wohnungen bauen. Dass sie das selbst macht, hat den Hauptgrund in einem Förderprogramm des Freistaats: Von den Gesamtkosten in Höhe rund 8,2 Millionen Euro wird der Staat rund 30 Prozent übernehmen, also ca. 2 Millionen Euro.

Der Bebauungsplan für das Projekt ist aufgestellt, bis zum Frühjahr wird die Stadt Burghausen hier Baurecht schaffen. Laut BuWoG-Geschäftsführer Markus Huber laufen die Ausschreibungen bereits, der Baubeginn soll noch im ersten Halbjahr 2018 erfolgen. „Für die BuWoG ist das wieder ein sehr bedeutsames Projekt, das viel Aufwand nötig haben wird!“

Nach Fertigstellung der Wohnungen werden sie über die BuWoG vermietet werden. Die 45 Wohneinheiten in der Größe zwischen 34 bis 82 Quadratmeter  - von 1-Zimmer- bis 4-Zimmer-Wohnungen – werden nicht sozialgebunden sein, jeder darf hier einmal einziehen.

Die Planung hat der Burghauser Architekt Helmut Dillinger vorgenommen. Für die Bewohner werden im rückwärtigen Bereich des Wohnkomplexes, zum Bahngleis hin, 45 Stellplätze entstehen. 16 weitere Parkplätze werden für Besucher angelegt werden. Die Parkplätze der Anlieger am Bahngleis werden aus Gründen des Lärmschutzes überbaut, Mieter bekommen hier noch dazu Abstellräume.    

Bei der Planung wurde die Vorgabe der Stadt bezüglich der Nutzungsaufteilung berücksichtigt: 60 Prozent der Fläche werden bebaut, 40 Prozent verbleiben für Grünanlagen. Auch vorhandene Bäume sollen möglichst erhalten bleiben.