Sie befinden sich hier :   Startseite > Das Unternehmen > News >  

Quelle: BuWoG
16.09.2017

Eindrucksvolle Erfolgsbilanz: „Die BuWoG ist ein Glücksfall für die Bürger“

Rund geladene 300 Gäste, darunter zahlreiche Stadträte, die Mitarbeiter, die Geschäftspartner und die Mieter der BuWoG, wurden dabei über die Meilensteine des Unternehmens informiert. (Fotos: KommExpert)

Rund geladene 300 Gäste, darunter zahlreiche Stadträte, die Mitarbeiter, die Geschäftspartner und die Mieter der BuWoG, wurden dabei über die Meilensteine des Unternehmens informiert. (Fotos: KommExpert)

Der Aufsichtsrat der BuWog mit Roland Resch (v.l.), Franz Kammhuber, Doris Graf, Peter Schacherbauer, Geschäftsführer Markus Huber, Bürgermeister Hans Steindl, Paul Kokott, Norbert Stranzinger und Klaus Straußberger. Es fehlt Stadtrat Gunter Strebel.

Der Aufsichtsrat der BuWog mit Roland Resch (v.l.), Franz Kammhuber, Doris Graf, Peter Schacherbauer, Geschäftsführer Markus Huber, Bürgermeister Hans Steindl, Paul Kokott, Norbert Stranzinger und Klaus Straußberger. Es fehlt Stadtrat Gunter Strebel.

Die Festaktbesucher konnten sich im Foyer des Stadtsaals an großen Stellwänden über exemplarische Meilensteine und neue Projekte der BuWoG-Investitionsaktivitäten informieren.

Die Festaktbesucher konnten sich im Foyer des Stadtsaals an großen Stellwänden über exemplarische Meilensteine und neue Projekte der BuWoG-Investitionsaktivitäten informieren.

Bürgermeister Hans Steindl (re.) und BuWoG-Geschäftsführer Markus Huber zogen eine eindrucksvolle Erfolgsbilanz.

Bürgermeister Hans Steindl (re.) und BuWoG-Geschäftsführer Markus Huber zogen eine eindrucksvolle Erfolgsbilanz.

Burghauser Wohnbau Gesellschaft (BuWoG) feierte das 25-jährige Bestehen mit einem großen Festakt im Stadtsaal

Das 25jährige Bestehen der hundertprozentigen Stadtgesellschaft BuWoG wurde am 13. September mit einem Festakt im Burghauser Stadtsaal gefeiert. Rund geladene 300 Gäste, darunter zahlreiche Stadträte, die Mitarbeiter, die Geschäftspartner und die Mieter der BuWoG, wurden dabei über die Meilensteine des Unternehmens informiert. Bürgermeister Hans Steindl und BuWoG-Geschäftsführer Markus Huber zogen eine eindrucksvolle Erfolgsbilanz.

Seit dem Gründungsjahr 1992 hat sich die BuWoG kräftig entwickelt: Waren vor 25 Jahren noch 273 Mietwohnungen zu betreuen, kümmern sich heute Geschäftsführer Markus Huber und seine zehn Mitarbeiter um 746 Einheiten. Die zu verwaltenden Tiefgaragenstellplätze haben sich von zehn auf 974 verhundertfacht. Vor diesem Hintergrund konstatierte Bürgermeister Hans Steindl auf der Feierstunde im Stadtsaal am Mittwochabend anerkennend: „Wir könnten keine bessere 25-Jahr-Bilanz haben.“

Die Erfahrungen um den Verkauf der Wacker-Wohnungen in der Hermann-Hiller-Straße in den 1980er Jahren gaben Anfang der 90er Jahre, bei Amtsantritt des jetzigen Bürgermeisters, den Anstoß, über eine Wohnbaugesellschaft nachzudenken, erinnerte sich Steindl. „Bei solchen Veräußerungen sollte die Stadt erster Adressat sein und nicht ein privater Investor, wie es damals war“, unterstrich der Bürgermeister. Als positives Beispiel führte er das Areal an der Friedrich-Ebert-Straße an. Ein weiterer wichtiger Aspekt für die BuWoG-Gründung war eine moderate Mietpreisgestaltung, die heute zwischen 3,20 und 6,50 Euro Netto kalt pro Quadratmeter Wohnfläche liegt: „Das haben wir selbst in der Hand“, unterstrich Steindl.

„Als Glücksfall für die Bürger“ bezeichnete Geschäftsführer Markus Huber die BuWoG, die eine hundertprozentige Tochter der Stadt ist. Unter den wegweisenden Leistungen der vergangenen Jahre zählte Huber den Umbau des Freizeitheims auf, die Renovierung des Bahnhofkomplexes, den Neubau des St.-Konrad-Kindergartens und natürlich das „Wohnquartier am Stadtpark“: 38 Millionen Euro an privaten und öffentlichen Investitionen flossen in dieses Quartier, etwa 160 neue Wohnungen sind hier entstanden. „Allein in der Friedrich-Ebert-Straße haben wir über 100 Bestands-Mieter umgezogen“, unterstrich Huber.

Dass grundsätzlich eine höhere Fluktuation zu beobachten ist, führt er auf die prekäre Lebenssituation der modernen Menschen zurück. Trennungen, Arbeitsplatzwechsel, der Wunsch nach behindertengerechten Wohnräumen sind Beweggründe für einen Wechsel. Dabei ist die Attraktivität, sich in Burghausen niederzulassen, gestiegen: „Wir haben bis Ende August schon mehr Wohnungsbewerbungen wie im gesamten Jahr 2016“, betonte Huber, der 2009 die Geschäftsführung übernahm. Wer eine BuWoG-Wohnung beziehen möchte, kann schriftlich sein Anliegen vorbringen oder auch online nachfragen. „Doch dann muss der künftige Mieter zu einem persönlichen Gespräch vorbeikommen“, sagt Huber, „wir schauen uns jeden einzelnen an.“ Das Verhältnis der BuWoG zu ihren Mietern sei sehr gut. Beschwerden seien selten, die Zufriedenheit groß.

Wer eine Sozialwohnung beziehen möchte, muss zusätzlich einen Wohnberechtigungsschein vorlegen, wie etwa beim Anfang September fertiggestellten Projekt am Holzfelder Weg. Als nächstes großes Bauvorhaben steht die Immanuel-Kant-Straße auf der Agenda: Bei einem Investitionsvolumen von 7 Millionen Euro entstehen hier 45 Mietwohnungen, die allerdings nicht für Berechtigte des sozialen Wohnungsbaus konzipiert werden. Der Spatenstich soll im Frühjahr erfolgen.

Steindl beleuchtete noch den allgemeinen wirtschaftlichen Nutzen bei den zahlreichen Investitionen der BuWoG: „Da nutzen wir alle Spielräume aus und können so auch einiges wieder in den regionalen Wirtschaftskreislauf zurückgeben.“